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Das Thema E-Occasionen beschäftigte die Schweizer Medienlandschaft im letzten Monat. Grund dafür war unsere Umfrage mit GFS Bern. Die Beitrage zeigen, dass das Thema komplex und gleichzeitig relevant ist.
Die Diskussion rund um den Gebrauchtwagenmarkt für Elektrofahrzeuge hat in den vergangenen Wochen deutlich an Präsenz gewonnen. Ausgangspunkt war unsere Umfrage bei über 1’000 Personen zum Thema Elektrofahrzeuge. Die Resultate zeigen, dass der Zustand der Batterie entscheidend ist für potenzielle Käuferinnen und Käufer.
Die Story wurde von mehreren Medien aufgenommen und unterschiedlich eingeordnet. Der Blick greift das Thema unter dem Titel «E-Occasionen sind für viele Schweizer kein Tabu mehr» auf und berichtet gleichzeitig, dass die Batterie die grösste Sorge bleibt. Auch auto-wirtschaft.ch berichtet über die Umfrage und betont die Bedeutung der Batterie als entscheidenden Faktor im Occasionsmarkt für Elektrofahrzeuge. Der AGVS ordnet die Entwicklung im Markt ebenfalls ein. Der Verband zeigt, dass die Bereitschaft für den Umstieg auf ein Elektrofahrzeug steigt, gleichzeitig aber Unsicherheiten beim Gebrauchtkauf bestehen bleiben. Zusätzlich hat der AGVS die Entwicklung auch in seinem Newsletter aufgegriffen und damit die Relevanz für die Branche unterstrichen.
Der Tagesanzeiger greift die Entwicklung im Schweizer Automarkt ebenfalls auf und verweist auf die steigende Wechselbereitschaft in Richtung Elektromobilität. Gleichzeitig mutmasst er, “dass es sich dabei nicht nur um Lippenbekenntnisse handelt.” Die steigenden Verkäufe von Steckerfahrzeugen lieferten den Beweis. In der Tagesschau vom 6. Juni berichtete auch das SRF über die Entwicklungen im Markt. Thematisiert wurde in der Sendung unter anderem der Preiszerfall der E-Occasionen und der Batteriecheck des AGVS.
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