Anmelden

Trotz Hitzetagen und Sommerferien (für die anderen…) jeden Tag ein Stück näher ans Ziel: Die Mitarbeiter von auto-i-dat arbeiten unter Hochdruck daran, bis Anfang September alle Kunden mit der aktuellen Version des e-Service4 ausgerüstet zu haben. Das setzt voraus, dass die Vorgabe der Geschäftsleitung von zehn bis vierzehn Kunden pro Tag in jedem Fall gehalten wird. «Zur Zeit liegen wir im Plan», sagt auto-i-dat CEO Wolfgang Schinagl und weist darauf hin, dass schweizweit bisher über 700 e-Service ausgeliefert werden konnten. Wie intensiv die Kunden das überarbeitete Tool nutzen, zeigt sich auch daran, dass über e-Service4 mittlerweile bereits annähernd 10‘000 Schadenfälle abgewickelt wurden. Die Rückmeldungen sind denn auch durchwegs positiv: «e-Service4 funktioniert sehr gut und ist viel flexibler als die Vorgängerversion», sagt stellvertretend Sascha Feller von der Carrosserie Feller AG in Thun. Dies auch deshalb, weil er in der neuen Version zusätzlich auch Aufträge voll elektronisch von der Versicherung erhalte und man mit der Versicherung gleich online kommunizieren könne – «und die Freigabe erfolgt für Standard-Fälle in der Tat sehr schnell».
Lesen Sie hier alles über den e-Service4.
Weitere News
10.04.2026
Die Renault-Gruppe hat 2024 den Entscheid bezüglich des zukünftigen Verkäuferarbeitsplatzes (VAP) ihrer Händler getroffen und einen bedeutenden Schritt in ihrer Digitalisierungsstrategie vollzogen: Der Hersteller migriert in der Schweiz auf die Plattform fmade und integriert die identAPI von auto-i-dat. Ein Projekt, das nicht nur die Effizienz im Händlernetz steigert, sondern auch die Grundlage für eine zukunftssichere Dateninfrastruktur legt.
10.04.2026
Andrej Rüegg, Geschäftsführer der Jungwagen von Rotz AG, kauft seit Jahren neben Verbrennern auch Elektrofahrzeuge an. Er spricht darüber, wie sein Unternehmen die Krise erlebt hat, wem er heute Elektroautos empfiehlt und weshalb er optimistisch in die Zukunft blickt.