Anmelden
Die Bilanz von Wolfgang Schinagl fällt sehr gut aus: «Es war wohl einer unserer besten Jahrgänge am Automobil-Salon in Genf». Grund dafür ist primär das neueste Produkt aus dem Hause auto-i-dat ag, der Fahrzeugausweis-Scanner, der dieses Jahr in Halle 7 in Genf als Weltpremiere vorgestellt wurde.

Es kam es, wie es kommen sollte: «Wir wurden von Interessenten teilweise regelrecht überrannt», sagt Wolfgang Schinagl, darunter nicht nur Garagisten und Händlern, sondern auch von Vertreter von Versicherungen, von Flottenmanager und sogar von Importeuren. Alle wollten sie sehen, wie einfach, schnell und sicher in Zukunft Fahrzeugdaten erfasst werden können.
Eine der häufigsten Fragen, die das auto-i-dat-Team am Salon zu beantworten hatte: Warum kommt das Ding erst jetzt, nachdem man jahrelang Fahrzeugdaten von Hand erfassen musste… Dazu Wolfgang Schinagl: «Es lag alleine an der Technologie. Die war leider erst jetzt reif für so etwas.»
Mehr zum Fahrzeugausweis-Scanner, wie er entstanden ist, ab wann er bezogen werden kann und was er kostet lesen Sie hier.
Schadenkommunikation so einfach wie noch nie
Nebst der Weltneuheit gab es für die Kunden von auto-i-dat ag weitere Neuerungen im Rahmen ihrer Produktepalette: den neuen e-Service4 zum Beispiel, der in enger Zusammenarbeit mit der AXA Winterthur entwickelt wurde und der die Schadenkommunikation zwischen Reparaturgewerbe und den Versicherungen erheblich vereinfacht. Im Genfer-Schaufenster stand mit dem CalculatePRO On- und Offline ein weiteres überarbeitetes Produkt, das auto-i-dat ag zusammen mit der DAT Group Schritt für Schritt verfeinert und verbessert hat. Sie funktioniert On- und Offline (auf einem Windows-Rechner, Einzelarbeitsplatz oder Netzwerk mit noch besseren Funktionen.
Der bestintegrierte Verkäuferarbeitsplatz
Etwas neidische Blicke von Vertreter anderer Marken zog der neue Renault-Verkäuferarbeitsplatz auf sich. «Es gibt aktuell wohl keinen besser integrierten Verkäuferarbeitsplatz auf dem Markt», sagt auto-i-dat CEO Wolfgang Schinagl. Der Renault-Verkäufer kann von der Offerte bis hin zur Bestellung im Werk alles direkt im auto-i Autohandel abwickeln, braucht keine anderen Instrumente mehr, muss Kunden- und Fahrzeugdaten nicht mehr mühsam doppelt erfassen und die Dispo kann die Offerte/Konfiguration direkt übernehmen; sogar der fertige Vertrag kann direkt ins DMS übernommen werden. Das auto-i-dat-Team am Stand hörte den Satz «so etwas hätten wir auch gerne» mehr als nur einmal…
Weitere News
10.04.2026
Die Renault-Gruppe hat 2024 den Entscheid bezüglich des zukünftigen Verkäuferarbeitsplatzes (VAP) ihrer Händler getroffen und einen bedeutenden Schritt in ihrer Digitalisierungsstrategie vollzogen: Der Hersteller migriert in der Schweiz auf die Plattform fmade und integriert die identAPI von auto-i-dat. Ein Projekt, das nicht nur die Effizienz im Händlernetz steigert, sondern auch die Grundlage für eine zukunftssichere Dateninfrastruktur legt.
10.04.2026
Andrej Rüegg, Geschäftsführer der Jungwagen von Rotz AG, kauft seit Jahren neben Verbrennern auch Elektrofahrzeuge an. Er spricht darüber, wie sein Unternehmen die Krise erlebt hat, wem er heute Elektroautos empfiehlt und weshalb er optimistisch in die Zukunft blickt.