«Die Kunden sind auf der Suche nach einem nahtlosen Erlebnis»

Die «Auto Welt von Rotz» ist mehr als eine Garage: Neben dem Verkauf von Neuwagen und Occasionen verfügt das Unternehmen über eine eigene Spenglerei, eine Autovermietung, eine Tankstelle und sogar ein eigenes Hotel. Alles aus einer Hand. Wir haben mit Sandra Schell, der Verkaufsleiterin der Auto Welt von Rotz, über die Herausforderungen der Branche und mögliche Lösungen dafür gesprochen.

 

Sandra Schell, die Autobranche steht vor grossen Herausforderungen. Welche ist aus Ihrer Sicht die grösste?

«Ein sehr aktuelles Thema. Ich glaube, es ist die Digitalisierung. Die Kunden sind auf der Suche nach einem nahtlosen Erlebnis. Sie informieren sich im Internet und kommen bereits mit viel Wissen in unseren Showroom. Vom ersten Kontakt bis hin zum Autokauf ist alles digital. Mit dieser technologischen Entwicklung wollen und müssen wir Schritt halten.»

Schritt halten, wie schaffen Sie das?

«Wir sind sehr innovativ und wollen immer proaktiv bleiben. Vor zwei Jahren haben wir beispielsweise eine eigene Software-Abteilung ins Leben gerufen. Sie entwickelt unsere internen digitalen Tools weiter. So sind wir schnell. Wenn unsere Verkäufer Änderungen im Verkäuferarbeitsplatz wünschen, können wir dies sehr schnell intern umsetzen.»

Und wie profitiert der Kunde davon?

«Er hat das beste Besuchererlebnis. Er kann zum Beispiel alle Termine bei uns digital buchen. In unserem Showroom kann er direkt sein Fahrzeug konfigurieren, Modelle vergleichen und sich die verschiedenen Ausstattungen auf einem grossen Display anschauen.»

Sie haben also viel Software-Know-how bereits im Haus. Wo kann Sie die auto-i noch unterstützen?

«Wir haben ausschliesslich positive Erfahrungen mit der auto-i gemacht. Die umfangreichen Fahrzeugdaten vereinfachen uns die interne Verwaltung und liefern uns wertvolle Informationen. So haben wir das Beste aus beiden Welten: die Software-Expertise intern und die umfangreichen Daten der auto-i-DAT.»

Wie kommt es, dass Sie und Ihr Team so innovativ denken?

«Ich glaube, es beginnt immer beim Chef. Dieser ist bei uns zukunftsorientiert und denkt gross. Und wir haben ein motiviertes, junges Team, das bereit ist, etwas zu ändern. Menschen, die Ideen einbringen. Wir schauen immer, wo wir uns noch verbessern können. Und man braucht ein Näschen für die Branche und ihre Entwicklungen.»

Apropos Team: Worauf freut sich Ihr Team diesen Sommer besonders?

«Ganz klar: auf unseren Neubau. Im September startet unser Neubauprojekt West One. Es ist der Beginn eines neuen Kapitels. Es wird uns zusätzliche Räumlichkeiten schaffen und damit noch mehr Platz für spannende Angebote geben. Mehr verraten wir aber noch nicht.»


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