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Einmal mehr lancieren die Zürcher Fahrzeugdatenspezialisten von auto-i am Genfer Autosalon eine bedeutende, exklusive Neuheit. Über die Chassis-Nummer (VIN-Abfrage direkt ab Werk) erkennt der auto-i-Verkäuferarbeitsplatz nicht nur den entsprechenden Fahrzeug-Typ, sondern neu auch die werksmässigen Optionen und Preise von zur Zeit Alfa Romeo, Audi, BMW, Mini, Citroën, Dacia, Fiat, Ford, Lancia, Smart, Mercedes, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Volkswagen und Volvo.
Per Klick werden die Original-Herstellerdaten online abgerufen und auf Basis von Hersteller-Bestellcodes mit den auto-i Daten abgeglichen. Damit entfällt bei Neu- und Occasionsfahrzeugen aber auch Lagerfahrzeugen das aufwändige manuelle Erfassen der werksmässigen Optionen. Es wird so viel Zeit gespart bei der Datenerfassung und die Qualität der Daten kann massiv gesteigert werden.

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Die Renault-Gruppe hat 2024 den Entscheid bezüglich des zukünftigen Verkäuferarbeitsplatzes (VAP) ihrer Händler getroffen und einen bedeutenden Schritt in ihrer Digitalisierungsstrategie vollzogen: Der Hersteller migriert in der Schweiz auf die Plattform fmade und integriert die identAPI von auto-i-dat. Ein Projekt, das nicht nur die Effizienz im Händlernetz steigert, sondern auch die Grundlage für eine zukunftssichere Dateninfrastruktur legt.
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Andrej Rüegg, Geschäftsführer der Jungwagen von Rotz AG, kauft seit Jahren neben Verbrennern auch Elektrofahrzeuge an. Er spricht darüber, wie sein Unternehmen die Krise erlebt hat, wem er heute Elektroautos empfiehlt und weshalb er optimistisch in die Zukunft blickt.