Anmelden
Während 2012 also gut jeder 11. ein direkt importiertes, neues Auto in der Schweiz einlöste, waren es gemäss Studien von auto-i 2011 jeder 14., 2010 jeder 26. und 2009 jeder 39.
Im Ranking der häufigsten, parallel importierten Marken (Fahrzeugen mit einer Typenscheinnummer) führte 2013 Fiat (2252) vor Suzuki (1650), VW (1475), Audi (1202), Hyundai (1085), Skoda (716), Toyota (709), Seat (613), Nissan (561) und Kia (376). Die Liste mit den meisten grau importierten Marken (Fahrzeuge mit einem X statt einer Typenscheinnummer) wurde 2013 angeführt von Hyundai (983), gefolgt von VW (786), Audi (416), Skoda (212), Kia (206), Toyota (174), Seat (164), BMW (109), Land Rover (98) und Mercedes-Benz (85).
auto-i-Statistikchef René Mitteregger weist darauf hin, dass hohe Rabatte oft nur die halbe Wahrheit sind, wenn die Direktimporte mit oft besser ausgestatteten Schweizer Fahrzeugen verglichen werden, die zum Beispiel eine Klimaautomatik statt einer Klimaanlage haben, Parksensoren vorne und hinten, Xenonlicht bis hin zu stärker ausgelegten Heizsystemen und jede Menge elektrische Helferlein. Kommt dazu, dass die Werksgarantie zwar auch bei direkt importierten Fahrzeugen bindend ist, aber Kulanz oft klein geschrieben wird.
Weitere News
01.10.2026
Der Markt für gebrauchte Elektrofahrzeuge entwickelt sich weiter. Die Zahl der Halterwechsel steigt deutlich, und die Restwerte haben sich stabilisiert. Gleichzeitig stehen BEV-Occasionen weiterhin länger als andere Fahrzeuge, weil das Angebot noch stärker zunimmt als die Nachfrage. Zusätzliche Bewegung könnte allenfalls das Hagelereignis vom 28. August 2026 bringen. Wir zeigen die aktuellen Entwicklungen und skizzieren ein mögliches Szenario.
01.10.2026
Vom 22. bis 27. September massen sich die besten jungen Berufsleute der Welt an den WorldSkills in Shanghai. Die Schweizer Delegation kehrte mit starken Resultaten zurück. Besonders erfreulich aus Sicht der Automobil- und Carrosseriebranche: Carrosseriespengler Gilles Glauser gewann die Bronzemedaille, während Carrosserielackierer Davide Manieri und Automobil-Mechatroniker Janik Schumacher je eine Medal for Excellence erhielten.