Anmelden
Wie sich das Einsparpotenzial von Geld und Zeit durch die Digitalisierung erschliessen lässt, zeigt sich gerade im Bereich der Schadenmeldungen sehr gut. Von Tools wie dem e-Service profitieren alle beteiligten Parteien – inklusive natürlich den Automobilistinnen und Automobilisten.
Nach einem ausführlichen Pilottest konnte die Generali Versicherung am 20. April 2021 im e-Service für Schadenmeldungen und Chats aufgeschaltet werden. Nach AXA, Helvetia, Baloise, Allianz, Smile und Zurich sind damit inzwischen sieben grosse Versicherungen an- bzw. eingebunden. Ziel ist es, die Kommunikation zwischen Reparaturbetrieben und den Versicherungen so einfach, praktisch und zeitsparend wie möglich zu gestalten.
Aber was ist die Motivation auf Seiten der Versicherung? Diese Frage haben wir Roland Pfister gestellt, dem Head of Motor Experts Switzerland bei Generali. «Primär geht es um die Vereinfachung von Prozessen», sagt er – und auch darum, mit der Digitalisierung Schritt zu halten. Zudem könnten Unterlagen strukturiert gesammelt und weiterverarbeitet werden. «Das Ziel», formuliert Roland Pfister, «ist ein einfacher, unkomplizierter Prozessablauf für alle Beteiligten.»
Grosser Mehrwert
Von schlankeren Prozessen profitieren grundsätzlich alle beteiligten Parteien: Der Reparateur spart wertvolle Zeit. Ausserdem kann er Schadenmeldungen auch ausserhalb von Geschäftszeiten erfassen und profitiert von einem schnelleren Zahlungsprozess. Für die Versicherungen verbessert sich die Datenqualität und der mit dem Schaden verbundene administrative Aufwand. Und die Kunden profitieren generell von einer unkomplizierten und raschen Abwicklung ihres Schadens. Auch aus diesem Grund promotet Generali den e-Service auch gegenüber ihren Privat- und Geschäftskunden: «Es handelt sich um ein einheitliches und einfaches Tool, das Schadenmeldungen für alle Parteien besser nachvollziehbar machen», sagt Roland Pfister, «und das ist ein grosser Mehrwert.»
Basis für eine solche Zusammenarbeit ist aber, dass die involvierten Partner einigermassen gleich ticken. Bei Generali legt man grossen Wert auf Seriosität, kurze Kommunikationswege und eine pragmatische und schnelle Lösungsfindung. Und da sind sie bei auto-i-dat natürlich am richtigen Ort.
Weitere News
01.10.2026
Der Markt für gebrauchte Elektrofahrzeuge entwickelt sich weiter. Die Zahl der Halterwechsel steigt deutlich, und die Restwerte haben sich stabilisiert. Gleichzeitig stehen BEV-Occasionen weiterhin länger als andere Fahrzeuge, weil das Angebot noch stärker zunimmt als die Nachfrage. Zusätzliche Bewegung könnte allenfalls das Hagelereignis vom 28. August 2026 bringen. Wir zeigen die aktuellen Entwicklungen und skizzieren ein mögliches Szenario.
01.10.2026
Vom 22. bis 27. September massen sich die besten jungen Berufsleute der Welt an den WorldSkills in Shanghai. Die Schweizer Delegation kehrte mit starken Resultaten zurück. Besonders erfreulich aus Sicht der Automobil- und Carrosseriebranche: Carrosseriespengler Gilles Glauser gewann die Bronzemedaille, während Carrosserielackierer Davide Manieri und Automobil-Mechatroniker Janik Schumacher je eine Medal for Excellence erhielten.