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Mittels einer zentralen Onlineplattform hebt Audi die Schadensteuerung auf ein neues Level. Das Projekt heisst Audi Accident Damage Management (ADM) – Plattform und wurde bereits 2019 in Deutschland getestet. Die AMAG hat in der Schweiz als eines der ersten Länder die ADM Plattform live gestartet.
Es ist der AMAG wichtig, dass im Dienste des Kunden möglichst rasch eine optimierte Schadenerfassung möglich ist, die rechtzeitige Entscheide für die richtige Schadenabwicklung zulässt und Prozesse beschleunigt. Gemäss Roger Allenspach, Senior Manger ADM bei der AMAG, ist es so möglich, dem Kunden Sicherheit und Qualität mit einem neuen Dienstleitungserlebnis zu bieten.
Als Schnellkalkulation nutzt ADM die SilverDAT 3 FastTrack Lösung. Damit kann eine schnelle Schadenschätzung – basierend auf vordefinierten Regeln ohne fundierte Fahrzeugkenntnisse oder sogar ohne physische Inspektion des Fahrzeugs – durchgeführt werden. Expertenwissen wird nur einmal benötigt und zwar für die Konfigurationserstellung von Schadensarten und den damit verbundenen Reparaturvorgängen.
In der Schweiz kontaktiert der Audi-Kunde im Schadenfall den zentralen Helpdesk mit Hilfe eines der Audi Connect Dienste oder der myAudi App. Das Callcenter Totalmobil, das im Auftrag der AMAG Anfragen bearbeitet, erhält direkt vom Fahrzeug die aktuellen Fahrzeug- und Schadendaten inklusive einer DAT Schadenkalkulation digital zugestellt. Ein sachkundiger Callcenter-Agent erfasst bei Bedarf zusätzliche Angaben. Via ADM Plattform werden die Schaden- und Kundendaten sowie eine Schnellkalkulation dem hinterlegten, vom Kunden definierten Audi-Partner weitergeleitet. Damit wird die Schadenaufnahme präzise und mit einer künftigen Schnittstelle zum SilverDAT Systems des Audi-Partners eröffnet. Geplant ist, dass noch im laufenden Jahr alle anderen VW-Konzernmarken in der ADM Plattform aufgeschaltet werden. Ein weiterer Vorteil der Lösung: Die FastTrack-Konfiguration kann für jeden Kunden individuell festgelegt werden.
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