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Für ihn war immer klar, dass er ins Autogewerbe einsteigen wird – schon in der 6. Klasse wusste der Lehrer, dass er mit Edwin Koller nicht übers Gymnasium sprechen musste, obwohl die Noten dazu gereicht hätten: «Du willst ja Automechaniker werden».
Und Koller, inzwischen 40 Jahre alt, ist ein erfolgreicher geworden. Aber erfolgreich wird man nicht einfach so und Erfolg wird einem nicht in die Wiege gelegt – man muss ihn hart erarbeiten. «Das ist vielleicht nicht besonders sexy», sagt Edwin Koller rückblickend, «aber an etwas, das ich mir nicht selber erarbeitet habe, hätte ich keine Freude». Und so tat er, was er auch als Sportler immer tat: dranbleiben. Inzwischen führt er mit seiner Frau die Freihof Garage AG in Näfels in dritter Generation, ein Betrieb mit 17 Angestellten. Und man ist eben daran, die nächste Entwicklungsstufe zu zünden. Werkstatt und Büro sind momentan in einem Provisorium, weil der Garagenbetrieb – Showroom und Werkstatt – komplett neu gebaut wird. Koller investiert, weil er an die Zukunft des Gewerbes glaubt. Er tut das auf der Grundlage eines treuen Kundenstammes; aber auch den musste sich der Traditionsbetrieb erarbeiten. Renault und Dacia, die zwei bisherigen Marken, wurden ab Anfang 2018 mit Mazda ergänzt. Koller hätte auch eine andere Marke wählen können, wollte seinen Garagistenkollegen aber «nicht ins Gehege» kommen. Als Präsident der AGVS-Sektion Glarus wäre das auch kein gutes Zeichen gewesen – und es hätte Kollers Haltung widersprochen: «Wir sind zwar Konkurrenten, aber am Ende des Tages sind wir Branchenkollegen, die alle dasselbe Ziel haben – zufriedene Kunden und sichere Fahrzeuge auf den Strassen».
«Unheimlich starker Support»
Als Renault-Vertreter wäre Koller spätestens 2017 ohnehin in Kontakt mit auto-i-dat gekommen; seit 2017 ist der auto-i-Arbeitsplatz bei allen Renault-Händler in Betrieb. Doch bei der Einführung war Koller schon Anwender, weil er zu diesem Zeitpunkt bereits damit gearbeitet hat – und sehr zufrieden ist. Vor allem der Support hat es ihm angetan: «Der ist unheimlich stark, da sind alles sehr kompetente Fachleute an Werk», sagt er und ergänzt: «Man könnte annehmen, dass sich eine Firma als Marktführerin irgendwann zurückzulehnen beginnt, aber das ist hier überhaupt nicht der Fall.» Der Kontakt mit auto-i-dat sei immer sehr persönlich und er habe deshalb noch zu keinem Zeitpunkt den Eindruck gehabt, er werde als Kunde «abgespeist». Koller wäre sicher einer der ersten, die das bemerken würde – weil er selbst solches gegenüber seinen eigenen Kunden auf gar keinen Fall zulassen würde.
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