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Azren Rastoder
«Einmal gepackt, hat mich die Faszination Auto nie mehr losgelassen», sagt Azren Rastoder. An seinem Arbeitsplatz sei er deshalb «am richtigen Ort». Er arbeite aber nicht nur wegen seiner Faszination für das Auto seit bald zehn Jahren bei der auto-i-dat ag, «sondern auch, weil ich mich in dieser Zeit laufend weiterentwickeln konnte». Seine Karriere hat er als Sachbearbeiter im Redaktionsteam begonnen – und heute leitet er es. Azrens Abteilung spielt eine Schlüsselrolle: Hier werden die Fahrzeugdaten erfasst, unter anderem die Preislisten aller Importeure. «Dann verknüpfen wir sie, stufen sie in Klassen ein und normieren sie», sagt er Rastoder, «erst dadurch entsteht eine einzigartige Datenbank für alle Schweizer Fahrzeuge – und damit die Basis unseres Angebots.» Azren und sein Team erfassen oder mutierten bis zu 5000 Fahrzeuge pro Woche, wo immer möglich automatisiert, zu einem grossen Teil aber nach wie vor in Handarbeit. «Das mag von aussen etwas rückständig wirken, ist aber selbst in der heutigenr Zeit nicht anders möglich – und hat auch einen Vorteil», sagt er: Die Qualität der von Hand veredelten Daten sei schlicht höher. Auch das unterscheide auto-i-dat auf dem Markt. Azren ist überzeugt, «dass gerade deshalb immer mehr Marktteilnehmer auf unser Angebot setzen». Dazu gehören unter anderen die Emil Frey-Gruppe, die Amag und die grossen Leasingprovider. «Wir wachsen kontinuierlich», sagt er nicht ohne Stolz. «Aber bei aller Verantwortung, die auf einem lastet, bleiben wir entspannt und haben Spass», sagt er. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass er sich weiterhin gefördert fühlt. Und auch damit, dass neben der technischen Erfassung von Fahrzeugdaten auch Probefahrten mit neuen Modellen und Events ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit sind, um die Marken und ihre Eigenheiten spüren und erleben zu können. Womit sich der Kreis wieder schliesst: «Ich kann hier meine Leidenschaft leben», sagt Azren und muss sich dann verabschieden; die nächsten Daten warten.
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