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Martin Horat,
Mitglied der Muotataler Wetterschmöcker
Es ist eine der grossen Fragen, die sich der Garagist unter vielen anderen stellt: Wann wird es Frühling und wann muss er bereit sein für den Ansturm zum Radwechsel? auto-i-dat hilft auch hier – mit der zuverlässigsten Vorhersage nördlich des Äquators. Und wer jetzt lächelt: letztes Jahr lagen wir auf den Tag genau richtig.
Es sind die Waldameisen. Sie sind nicht da. Noch nicht. Für Martin Horat, das derzeit wohl prominenteste Mitglied der Muotataler Wetterschmöcker, ist das ein klares Zeichen: «Vor Ende April wird es mit dem Frühling nichts», prophezeit er exklusiv für auto-i-dat auf die Frage, wann das Autogewerbe bereit sein muss für den Ansturm zum Reifenwechsel. Wer nach den stürmischen Tagen im Februar auf einen frühen Einzug des Frühlings gehofft hat, muss jetzt tapfer sein: «Es wird noch Schnee geben». Und zwar bis in die Niederungen. Überhaupt wird es im besten Fall ein mittelmässiger Frühling: «Es wird viel seichen», kündigt Horat in breitestem Muotataler-Dialekt an.
Und überhaupt: Die ganze Diskussion rund ums Klima laufe in die falsche Richtung, sagt Wettermissionar Horat. «Der Klimawandel ist ein ganz normaler Prozess, den es schon immer gegeben hat». Er hat das Wetter über 600 Jahre zurück analysiert und erinnert an zwei markante Wandel innerhalb nur eines einzigen Jahrhunderts: Von 1530 bis 1564 habe die Schweiz unter einer wahren Hitzewelle gelitten – der Grindelwaldgletscher sei damals um 1500 Meter zurückgegangen, sagt Horat. Dann habe das Klima gedreht und jahrzehntelange Kälte im Winter gebracht, so, dass der Gletscher wieder 1200 Meter zugenommen habe. Horat sagt: «Selbst wenn jetzt alle Menschen sofort zurück zur Natur gehen, wird sich nichts ändern.»
Dass auto-i-dat, bekannt für präzise Datengrundlagen, für eine Prognose mit den Muotataler-Wetterschmöcker zusammenarbeitet, also mit Leuten, die auf anderes «Datenmaterial» zurückgreifen, ist kein Widerspruch, weil beides sehr zuverlässig ist. An den Restwertberechnungen von auto-i-dat orientiert sich eine ganze Branche und an den Vorhersagen der Wetterschmöcker ebenfalls. Und das mit gutem Grund: Die Trefferquote ist überragend hoch. Bei den Wetterschmöckern liegt sie bei 80%, bei unseren Restwerten sogar noch höher.
Und für alle, die sich nach dem Sommer erkundigen, obwohl es noch nicht einmal Frühling ist: Er wird dieses Jahr nicht mehr so heiss, wie letztes Jahr. Ach – und Ostern wird schön!
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