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Leichter Rückgang der Occasionsverkäufe im 3. Quartal 2011
Personenwagen-Halterwechselstatistik 1. Halbjahr 2011
Rekordtiefer Euro und Dollar steigern direkte Autokäufe im Ausland
Personenwagen-Halterwechselstatistik 1. Quartal 2011
auto-i-dat am Genfer Automobilsalon 2011
auto-i-dat ermittelte erstmals die Demografie der Schweizer Autokäufer
100 Fahrzeugexperten erfolgreich geschult
Versicherungen und Fahrzeugexperten setzen jetzt auf auto-i-dat-Dienstleistungen
auto-i-dat ag: Zwei Jahrzehnte Kontinuität
auto-i-dat am Genfer Automobilsalon 2010
auto-i-dat an der Auto Zürich Car Show 2009
Professionelle auto-i-dat-Occasionsbewertung im Internet
auto-i-dat am Genfer Automobilsalon 2009
Personenwagen-Halterwechselstatistik 2008
Neue Adresse ab Oktober 2008
auto-i-dat zeigt Verbrauchsdifferenzen zwischen Benzin- und Dieselmotoren auf
Pneudimension zum Fahrzeug
auto-i-dat vom 7. bis 10. November an der Suisse Transport
Der Occasionshandel ist erheblich schwächer als geschätzt
Ausgebuchte Occasionenseminare von auto-i-dat
auto-i-dat Event 05: Podiumsgespräch



Leichter Rückgang der Occasionsverkäufe im 3. Quartal 2011

Zürich, 10. Oktober 2011 - Anders als bei den Neuwagenverkaufszahlen präsentiert sich der Schweizer Gebrauchtwagenhandel. Wie die Zürcher Fahrzeugdatenspezialisten von auto-i eruierten, wechselten im Vergleich zum Vorjahr im 3. Quartal 3,62% weniger gebrauchte Fahrzeuge den Halter. Dabei war der August mit 51’852 Halterwechseln der schwächste Verkaufsmonat.

«Der Rückgang bei den Halterwechseln liegt in erster Linie daran, dass auf vielen Occasionsplätzen gute Gebrauchte fehlen und sich daher einige Autokäufer für einen neuen Personenwagen entscheiden. Dies zeigen auch die guten Neuwagen-Zulassungszahlen», weiss auto-i-Occasionsspezialist René Mitteregger.

Die Top-Ten-Halterwechsel im Markenrankings des 3. Quartals 2011 gegenüber dem gleichen Vorjahresquartal sind, bis auf zwei Ausnahmen, rückläufig. Mit 21'610 Zulassungen (–1,76%) belegt VW den ersten Rang der Occasionszulassungen, gefolgt von Opel mit 15'017 Halterwechseln (–7,42%), Renault (10'960, -2,92%), Audi (10’621, –3,70%), BMW (9990, –2,27%), Peugeot (9508, +0,19%), Mercedes-Benz (8619, +1,89%), Ford (8235, –5,85%), Toyota (7549 (-7,62%) und Fiat (7409, –11,07%).

Weitere Informationen erhalten Sie von René Mitteregger, auto-i-dat ag, Telefon 044 497 40 40



Personenwagen-Halterwechselstatistik 1. Halbjahr 2011

Schweizer Occasionenmarkt auf hohem Niveau

Der Schweizer Gebrauchtwagenmarkt erfreut sich weiter einer guten Konstitution. Laut den definitiven Zahlen unserer statistischen Auswertung legten die Halterwechsel bei Occasionsautos im ersten Semester um 1,19 Prozent zu. Handänderungen in Einheiten gemäss Auswertung von auto-i-dat:

Bis 30.6.2011: 360'066

Zum Vergleich:
Im 1. Halbjahr 2010: 355'834
Im 1. Halbjahr 2009: 312'045
Im 1. Halbjahr 2008: 277'554
Im 1. Halbjahr 2007: 283'731

Weitere Informationen erhalten Sie von René Mitteregger, auto-i-dat ag, Telefon 044 497 40 40



Doppelt so viele Direkt- und dreimal so hohe Parallelimporte innert zwei Jahren

Rekordtiefer Euro und Dollar steigern direkte Autokäufe im Ausland

Zürich, 30. Juni 2011 - Zunehmend mehr institutionelle und private Autokäufer wollen vom rekordtiefen Euro oder Dollar profitieren und ziehen den komplizierten Weg des Direktimports vor. Während 2009 noch 6362 (2,29%) und 2010 10’353 (3,41%) Neufahrzeug-Neuzulassungen nicht über offizielle Importeure erfolgten, dürften es in diesem Jahr schon deren 14’410 (4,75%) sein, wie die Zürcher Fahrzeugdatenspezialisten von auto-i hochgerechnet haben.

Gab es 2006 noch 2741 (0,96%) immatrikulierte Personenwagen aus Direktimporten, waren es 2007 4498 (1,50%), 2008 4230 (1,41%), 2009 6362 (2,29%) und 2010 10’353 (3,41%). «Trotz rekordtiefem Euro und Dollar werden die Direktimporte von 0.96% im Jahre 2006 bis Ende 2011 auf kaum mehr als 5% bzw. knapp 15'000 Fahrzeuge ansteigen», rechnet auto-i-Geschäftsführerin Bernadette Langenick und lobt den Schweizer Autohandel. «Herr und Frau Schweizer kaufen nach wie vor bei dem autorisierten Handel. Untersucht man den Einkauf, so bekommt man bei Schweizer Garagisten attraktive Angebote, die den Wechselkurs in der Regel wettmachen».

«Höher als die Direktimporte sind die Zulagen der parallel importierten Neuwagen», stellt auto-i-Statistikchef René Mitteregger fest und rechnet, dass 2011 6365 (2,10%) neue Personenwagen aus Parallelimporten stammen dürften. Zum Vergleich: 2006 wurden 1665 (0,58%), 2007 1050 (0,35%), 2008 906 (0,30%), 2009 2107 (0,76%) und 2010 4318 (1,42%) neue Personenwagen aus Parallelimporten immatrikuliert.

«Im Moment eher leicht rückläufig sind die direkt importierten Gebrauchtwagen», weiss Mitteregger und bilanziert: «2006 7962 (2,79%), 2007 8216 (2,75%), 2008 7639 (2,54%), 2009 8651 (3,12%), 2010 7759 (2,56%) und 2011 geschätzte 6249 (2,06%).» Der Wind könnte sich allerdings sehr schnell drehen, wenn in der Finanzkrise steckende Länder wie Spanien, Portugal und vielleicht sogar Griechenland, aber auch Belgien oder Italien zum Beispiel im grossen Stil sehr günstige Kleinwagen auf dem internationalen Markt anbieten.

Auch René Mitteregger lobt die zahlreichen attraktiven Angebote für die sich ein Besuch beim Schweizer Garagisten alle mal lohnen würde. «Soviel Auto für so wenig Geld hat es noch nie gegeben». Zudem sei es nach wie vor eine komplizierte Angelegenheit ein Auto im Ausland zu erwerben. Mitteregger: «Denn vielfach werden die 8% Mehrwertsteuer, 4% Importsteuer, Transportkosten, Hafengebühren, die Umrüstung und nicht zuletzt die MFK vergessen. Zudem kann bei Importen aus gewissen Ländern die Werksgarantie weg fallen».



Personenwagen-Halterwechselstatistik 1. Quartal 2011

Bestzeit für den Schweizer Occasionenmarkt

Zürich, 29. April 2011 - Der Schweizer Gebrauchtwagenmarkt übertrifft alle Erwartungen. Laut den Datenspezialisten der Zürcher auto-i, legten die Halterwechsel bei Occasionsautos im ersten Quartal um satte 7,5 Prozent bzw. auf 178’449 zu, obwohl bereits im Vorjahresquartal mit 176’310 immatrikulierten Personenwagen Rekordzahlen geschrieben wurden. Zum Vergleich: In den ersten drei Monaten 2009 registrierte auto-i 142’808, 2008 140’657 und 2007 141’039 Handänderungen.

Das Schweizer Auto-Verkaufskarussell dreht sich schneller als angenommen. Die hervorragenden Zahlen der Neuwagenimmatrikulationen (72’853, +10,4%) schlagen sich in den ersten drei Monaten äusserst positiv (178’449, +7,49%) auf die Halterwechsel bei Occasionen nieder. Nicht nur das erste Quartal, sondern in zwei von drei Monaten des Jahres 2011 stellten die Occasionen-Verkaufszahlen einen Höhenflug dar. Während der Januar mit 59’879 noch verhalten besser war als der Januar 2010 (58’943), boomte der Februar mit 54’934 (51’584) Handänderungen. Nur der März 2011 war mit 63’636 (2010 65’783) Einheiten marginal schwächer.

"Die hervorragenden Verkaufsergebnisse sind das Ergebnis der gesunden Schweizer Wirtschaft und des nach wie vor hohen Bevölkerungszuwachses vornehmlich durch in der Schweiz sich niederlassende Ausländer", sagt Statistikchef René Mitteregger von der Zürcher auto-i-dat ag. Mitteregger erklärt aber, dass die Markenrangliste neu immatrikulierter Gebrauchter im ersten Quartal analog zum Neuwagenmarkt ein mittlerweile recht differenziertes Bild aufweist.

Während unter den Top Ten der Occasionen 1. VW mit 23’012 (+0,71%), 2. Opel 16’128 (–3,49%), 3. Renault 11’411 (–1,59%), 4. Audi 10’966 (–1,57%), 5. BMW 10’588 (+6,91%), 6. Peugeot 9664 (+1,48%), 7. Mercedes-Benz 8827 (+6,57%), 8. Ford 8715 (–2,42%), 9. Fiat 8348 (–2,19%) und 10. Toyota 8298 (+4,26%) rangierten, sahen die Immatrikulationen neuer Personenwagen in der Schweiz und in Liechtenstein folgendermassen aus: 1. VW 8687 (+21,2%), 2. Audi 4402 (+16,8%), 3. Renault 4187 (+15,7%), 4. Ford 4172 (+8,6%), 5. Skoda 3855 (+13,9%), 6. Opel 3496 (+0,8%), 7. BMW 3355 (+0,8%), 8. Peugeot 3276 (–4,9%), 9. Toyota 3051 (+9,7%) und 10. Mercedes-Benz 3027 (+5,4%).

auto-i-Statistikchef René Mitteregger ist überzeugt, dass bei einer sich weiter positiv entwickelnden Schweizer Wirtschaftslage und dem damit verbundenen starken Neuwagenmarkt auch künftig gesteigerte Rückläufe guter Occasionen für eine anhaltend hohe Zunahme der Halterwechsel verantwortlich zeichnen werden. Mitteregger: "Die nach wie vor von der Nahost-Krise mitgeprägten hohen Preise für Dieseltreibstoff und Benzin bewirken einen regelrechten Run auf gut ausstaffierte Fahrzeuge mit bescheidenen Verbräuchen. Vornehmlich Kleinwagen gehen weg wie frische Weggli, während die durstigen Autos länger auf Kunden warten müssen".



auto-i-dat am Genfer Automobilsalon 2011

vom 3. bis 13. März 2011, Halle 7 Stand Nr. 7306



auto-i-dat ermittelte erstmals die Demografie der Schweizer Autokäufer

Junglenker stehen auf Gebrauchtfahrzeuge

Zürich, 2. November 2010- Die automotive Dokumentationsbank des führenden Schweizer Partners für Fahrzeugdaten macht es möglich. Die Softwarespezialisten der Zürcher auto-i-dat AG haben vom 1. Januar bis zum 30. September 2010 erstmals in der Schweiz die Demografie der Neuwagen- und Occasionenkäufer unter die Lupe genommen und sind dabei zu erstaunlichen Resultaten gekommen. Prägnant ist zu erkennen, dass in der erfassten Gruppe der 18- bis 20-jährigen Neulenker wesentlich öfter Gebrauchtfahrzeuge gekauft werden als in allen anderen Altersgruppen. Ebenso klar eruiert wurde, dass sich beinahe jede zweite unlängst pensionierte Person (Altersgruppe 66 bis 70 Jahre) einen Neuwagen kauft.

Sowohl bei Neuwagen als auch bei Occasionen liegen kleinere Fahrzeuge voll im Trend. In den ersten drei Quartalen 2010 orderte ein Drittel aller 41- bis 50-Jährigen - der in dieser Untersuchung kaufwilligsten Altersklasse - auffällig viele neue und gebrauchte Kleinwagen und Fahrzeuge der unteren Mittelklasse. Grosszügig auf Downsizing setzten auch 18- bis 20-jährige Neulenker. Die leasen nicht in erster Linie ein heisses neues Auto, sondern kaufen vornehmlich Occasionen. Davon ist jede zweite ein Kleinwagen oder ein Auto der unteren Mittelklasse.

"Menschen von 36 bis 55 Jahren, die mit voller Herausforderung in Beruf und Familie involviert sind, entscheiden sich bei der Anschaffung von Neuwagen in erster Linie für Autos der oberen Mittelklasse und Oberklasse", weiss auto-i-Statistikchef René Mitteregger, der diese Untersuchung leitete. Überdurchschnittlich viele 41- bis 65-jährige Neuwagenkäufer wählen ein Fahrzeug der Luxusklasse. Ganz anders übrigens die Senioren unter den Automobilisten. Ab 76 Jahren haben bei ihnen gut ausgestattete Autos der unteren Mittelklasse Vorzug, egal, ob es sich dabei um Neuwagen oder neuere Occasionen handelt.



100 Fahrzeugexperten erfolgreich geschult

Ein grosser Erfolg, der für die hohe Professionalität von auto-i-dat ag spricht: Am 80. internationalen Genfer Autosalon im März stellten die Fahrzeugdatenspezialisten der Zürcher auto-i ihre neueste Version von SilverDAT, der Schadenkalkulation und auto-i EXPERT dem Zeitwertberechnungstool für Versicherungs- und freiberufliche Fahrzeugexperten, erstmals der Öffentlichkeit vor. Diese stiess bei der gesamten Fahrzeugassekuranz auf sehr grosses Interesse. Bereits von Mitte April bis Mitte Mai wurden insgesamt 100 Fahrzeugexperten der XpertCenter AG (Mobiliar, National usw.) so wie der Generali AG in 10er Gruppen an jeweils 2 Tagen generalstabsmässig geschult und die neuen Programme auf die Notebooks (Tablet-PC) der Experten installiert.



Versicherungen und Fahrzeugexperten setzen jetzt auf auto-i-dat-Dienstleistungen

Genf, 3. März 2010 - Kaderleuten der Schweizer Motorfahrzeug-Versicherungen und Fahrzeugexperten stellte auto-i-dat ag heute in Genf, ein innovatives Dienstleistungs-Paket vor. Die neue Programmversion für Versicherungs- und freiberufliche Fahrzeug-Experten umfasst ein, in Zusammenarbeit mit der grössten Schweizer Fahrzeugexpertenorganisation XpertCenter AG, zielgruppenspezifisch erweitertes Daten- und Applikationsangebot. Welches Assekuranz und Fahrzeugexperten ein effizientes professionelles Schadenmanagement bietet, den administrativen Aufwand senkt und dadurch die Kosten erheblich minimiert.

Die Reparaturkalkulation nach dem System DAT hat sich in den vergangenen Jahren im Gewerbe (Carrosserie und Werkstatt) einen hervorragenden Namen geschaffen und für die Berechnung der Instandstellungskosten eine hohe Akzeptanz erreicht. Um die Voraussetzungen und Anforderungen für eine Nutzung durch die Assekuranz und die freiberuflichen Fahrzeugexperten zu erfüllen, wurden SilverDAT II sowie auto-i EXPERT in den vergangenen 12 Monaten, in Zusammenarbeit mit der XpertCenter AG und Generali Schweiz für deren Anwendung zielgruppenspezifisch erweitert.

Erweiterungen und Neuentwicklungen:

  • Daten- und Eingabefelder, welche spezifisch von Versicherungsgesellschaften verwendet werden.
  • XLM-Schnittstelle für den Datenimport und -export zwischen SilverDAT und den verschiedenen Auftragssystemen der Versicherungsgesellschaften.
  • Zeitwertberechnung nach den neuen Richtlinien (BWR 2010 +vffs) zur Berechnung von Fahrzeugwerten und Skalaentschädigungen gemäss den jeweiligen Versicherungsbedingungen (AVB).
  • Kommunikations- und Verwaltungsplattformen für Fahrzeugexperten und Reparaturgewerbe, die für individuelle Bedürfnissen der einzelnen Interessenten und Anwendern zur Verfügung stehen.
Bereits nach der Analyse für einen Vertrieb von Dienstleistungen an die Assekuranz war klar, dass eine Zusammenarbeit nur erreicht werden kann, wenn wir mit viel Flexibilität und in enger Zusammenarbeit mit den Kunden individuelle Schnittstellen zur Verfügung stellen können. Mit diesem Ziel vor Augen ist der Einstieg bei der neuen Zielgruppe voll gelungen, sagt Bernadette Langenick, die 2002 diese erweiterte Marktstrategie ins Leben gerufen hat.



auto-i-dat ag: Zwei Jahrzehnte Kontinuität

Schweizer Partner für Fahrzeugdaten

Zum 20-jährigen Bestehen wurde das bewährte «auto-i»-Logo dezent überarbeitet. Geblieben ist die mehrheitlich schweizerische Aktiengesellschaft, deren Autohandel-Programme und Fahrzeugdaten aus Aktualitäts- und Qualitätsgründen nach wie vor zu 100% in der Schweiz erarbeitet werden. Das dokumentiert der Swiss Label Zusatz im neuen Logo.

«Für eine Softwarefirma sind 20 Jahre schon Geschichte», sagt Bernadette Langenick, Geschäftsführende Gesellschafterin der auto-i-dat ag. Das Moto; mit Innovationen, Produktivität und einem verlässlichen Kundendienst Marktanteile zu gewinnen, gilt mehr den je. Heute arbeiten über 50% der Markengaragen mit den Verkaufsprogrammen „auto-i autohandel“ mit Zugriff auf über 45'000 Fahrzeuge und über 6 Mio Optionen. Die von auto-i über Jahre erstellte Datenbank wird permanent mit den neuesten am Markt erhältlichen Fahrzeugen und Preisen, sowie den laufend am Markt angepassten Occasions-Preisen, aktualisiert und gepflegt.

Ein weiterer Erfolgsfaktor war die Wahl der richtigen Partnerschaften. Als auto-schweiz im Jahre 1995 bei auto-i-dat eingestiegen ist, war dies vorerst ein Imagegewinn und eine Zusicherung von den Importeuren die damals noch junge Firma mit den wichtigen Fahrzeugdaten zu beliefern. Ein halbes Jahr vorher brachte die Partnerschaft mit der DAT die exklusiven Vertriebsrechte der Reparaturkalkulation SilverDAT für die Schweiz. Diese zweite Produkte Linie für die Werkstatt und Carrosserie wurde in den letzten 15 Jahren auf den Schweizer Markt angepasst und ist heute in vielen Carrosserie und Werkstattbetrieben nicht mehr wegzudenken.

Um im kleinen Schweizermarkt zu wachsen, wurde vor einem Jahr die neue Internet-Bewertung als Abruf-System auf den Markt gebracht und eröffnet bestehenden sowie neuen Zielgruppen Fahrzeuge jederzeit und überall online zu bewerten.

Und rechtzeitig zum Jubiläumsjahr präsentieren wir am Genfer Automobilsalon die neuen Programme für Versicherungen und Versicherungs-Experten. Eine neue kombinierte und mit Schnittstellen erweiterte Version SilverDAT II mit auto-i EXPERT ermöglichen den Sachverständigen die Fahrzeug-Unfallschadenkalkulation, die Fahrzeugbewertung sowie das Schadenmanagement individuell und optimal versicherungsspezifisch umzusetzen.



auto-i-dat am Genfer Automobilsalon 2010

vom 4. bis 14. März 2010, Halle 7 Stand Nr. 7306

Unser Motto

Partner für Fahrzeugdaten mit Innovationen, Produktivität und einem verlässlichen Kundendienst.


Wir präsentieren unsere Schweizer-Qualitätsdienstleistungen

auto-i Verkäuferarbeitsplatz mit Neu- und Occasionspreisen
Internet Occasionen-Bewertung
Fahrzeugdatenbank für verschiedene Anwendungen über Webservice


Und die bewährte Kalkulation unseres Partners DAT Deutsche Automobil-Treuhand

SilverDAT II für Carrosserie und Werkstatt

Erstmals in Genf:
die Lösung für Versicherungs-Experten
SilverDAT II + auto-i EXPERT Wiederbeschaffungswert (BWR 2010 +vffs)
mit Schnittstellen und Anbindung an Kommunikationsplattformen


Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihr auto-i-dat Team


20 Jahre auto-i-dat: und nach wie vor eine Aktiengesellschaft mit Schweizer Mehrheitsbeteiligung.



auto-i-dat an der Auto Zürich Car Show 2009

5.11. - 8.11.2009

Wir freuen uns, diese Jahr das erste Mal die Möglichkeit zu haben, Kunden und Interessenten an der Auto Zürich Car Show begrüssen zu können. Unser Stand befindet sich in der Halle 3 / C01.

Wir präsentieren die neue, professionelle Online-Fahrzeugbewertung. Mit der Internet-Lösung wird ein Fahrzeug mit wenigen Klicks bewertet. Die Suche nach dem richtigen Auto, leichten Nutzfahrzeug oder Motorrad ist ganz einfach. Es besteht die Möglichkeit mit den Nummernschild, der Typenscheinnummer oder direkt mit der Marke das gewünscht Fahrzeug zu wählen.

Die neue Online-Bewertung eignet sich besonders gut für kleinere Garagen, die nur wenige Bewertungen pro Jahr benötigen, aber nicht auf gute Qualität verzichten wollen. Um auf www.autoi.ch eine Bewertung zu machen, ist kein Jahresabonnement und keine Installation erforderlich, sondern die gewünschte Anzahl Bewertungen können bei Bedarf online gekauft werden.

Neben der Internet-Bewertung zeigen wir interessierten Besuchern gerne auch den vielfach eingesetzten Verkäuferarbeitsplatz auto-i Autohandel sowie die bewährte Reparaturkalkulation SilverDAT II.



Professionelle auto-i-dat-Occasionsbewertung im Internet

Massgeschneiderte Wertermittlung für gebrauchte Autos und Motorräder

Zürich, 18. Mai 2009 - So einfach waren Wertermittlungen für Personenwagen, leichte Nutzfahrzeuge und Motorräder noch nie. Die Zürcher Datenspezialisten von auto-i-dat erarbeiteten eine Internetplattform, mit der sich im Abosystem 5, 10 oder 50 praxisrelevante Wertermittlungen realisieren lassen. Die Auswahl der Modellpalette wird durch die Eingabe des Kontrollschildes auf ein Minimum reduziert.

auto-i-dat ermöglicht die Wertermittlung für bis zu 16 Jahre alte Personenwagen, leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen und bis zu 13 Jahre alte Motorräder per Internet. Eine einfache Navigierbarkeit erlaubt die schnelle Eingabe sämtlicher möglicher Optionen, Kilometeranpassungen, Sonderzubehör, Minderwerte, Instandstellungskosten usw. und die komplette Bewertung für Eintausch, Ankauf und Verkauf. Im Abonnentensystem können 5, 10 oder 100 praxisrelevante Wertermittlungen realisiert werden.

"Jeder User kann sich selbst online anmelden", sagt Hansueli Bachmann, bei auto-i-dat ag Produktverantwortlicher für die neue Internetbewertung. Bachmann ergänzt, dass die letzten zehn Bewertungen gespeichert bleiben und wie im EDV-System auto-i Autohandel auch Kundenadressen eingegeben werden können. Bachmann: "In der in drei Sprachen nutzbaren Webseite wird zudem durch die Eingabe eines beliebigen Schweizer Kontrollschildes die Auswahl der Modellpalette auf ein Minimum reduziert."

Die professionelle Fahrzeugbewertung über Internet richtet sich an kleinere Garagenbetriebe, Gebrauchtwagenhändler, Versicherungsagenturen, Banken, Flottenbesitzer usw., die ortsungebunden zu jeder Tages- und Nachtzeit auf die wöchentlich aktualisierte Wertermittlung für Occasionsfahrzeuge zugreifen wollen.

autoi.ch - Die professionelle Fahrzeugbewertung



auto-i-dat am Genfer Automobilsalon 2009

vom 5. bis 15. März 2009, Halle 7 Stand Nr. 7306

Wir freuen uns, Kunden und Interessenten in Genf auf unserem Stand in der Halle 7 begrüssen zu dürfen.

Autohandel

Wir präsentieren den auto-i Verkäuferarbeitsplatz mit einer interessanten Erweiterung.
Restwertprognosen für Neufahrzeuge - ein gutes Hilfsmittel um zukünftige Rücknahmewerte im Griff zu haben.

Warum uns heute über 50% der Markenbetriebe vertrauen? Ein Grund ist unser Kundendienst, aber auch die wöchentliche Preisanpassung nicht nur für Neuwagen, sondern auch für die Occasionspreise, eine Dienstleistung exklusiv bei auto-i-dat ag.

Neu: die Internet Occasionen-Bewertung, besonders interessant für Betriebe die nur ab und zu eine Bewertung benötigen.

Carrosserie und Werkstatt

Rund um das Schadenmanagement: die SilverDAT Schadenkalkulation mit VIN-Abruf. Export via E-Mail direkt an die Versicherung.

Die Reparaturkalkulation auch für die Werkstatt. Teilepreise und Teilenummern sowie Arbeitswerte. Damit Sie den Kunden saubere Kostenvoranschläge präsentieren können, dabei nichts vergessen und mit der Werkstatt Geld verdienen.



Personenwagen-Halterwechselstatistik 2008

2008 wurden mehr Occasionen verkauft

Zürich, 27. Januar 2009 - Exakt 591'543 Halterwechsel registrierte auto-i-dat im Jahr 2008. Damit wurden 3,04 Prozent mehr gebrauchte Personenwagen als 2007 (574'087) oder 7,52 Prozent mehr als 2006 (533'942) verkauft.

Der Gebrauchtwagenmarkt in der Schweiz ist mehr als doppelt so gross wie der Markt mit neuen Personenwagen (2008 288´525 Einheiten / Plus 1,4 Prozent). Während 2008 an den beiden ersten Quartalen bei den von ASTRA/MOFIS gelieferten und von den Zürcher Datenspezialisten von auto-i-dat aufgearbeiteten Zahlen noch leichte Rückschläge registriert wurden, boomte das dritte Quartal regelrecht. Auch im vierten Quartal konnte nochmals eine leichte Steigerung mit einem, explizit im Dezember, starken Monat verbucht werden.

Die Datenspezialisten von auto-i-dat passen die Schweizer Occasionenpreise wöchentlich an, weil das Auf- und Ab der Neuwagenpreise und deren Aktionen sich extrem schnell auf die Gebrauchtwagenpreise durchschlagen. "Wir sind überzeugt, dass man solche Trends schnell weitergeben muss und es unhaltbar ist, damit bis drei Monate zurückzuhalten", weiss auto-i-dat-Geschäftsführerin.

Bei der Wahl der Occasionen verschiebt sich der Trend innerhalb der Klassen. Das ‹Downsizing›, das auto-i-dat bereits ab 2008 verstärkt beobachten konnte, wird sich fortsetzen. Kleinere Motorisierungen werden gefragter denn je sein. Ein Wehmutstropfen bleibt: Das Durchschnittsalter des Schweizer Personenwagenparks beträgt heute bereits 8,7 Jahre.



Neue Adresse ab Oktober 2008

Wir ziehen um. Ab Oktober 2008 haben wir eine neue Adresse:

auto-i-dat ag
Widmerstrasse 73h
8038 Zürich

Tel. +41 (0)44 497 40 40
Fax +41 (0)44 497 40 41
E-Mail: office@auto-i-dat.ch

Für den Umzug bleibt unser Geschäft geschlossen: Freitag 3. Oktober 2008 ganzer Tag



auto-i-dat zeigt Verbrauchsdifferenzen zwischen Benzin- und Dieselmotoren auf

Eine Lanze für den Diesel

Trotz drastischer Preisunterschiede zwischen Benzin und Dieseltreibstoff von über 30 Rappen können mit Selbstzündern durch ihren um bis zu 20 Prozent ökonomischeren Umgang mit den Ressourcen heute noch fünf Franken je 100 Kilometer eingespart werden.

In einer Studie haben die Fahrzeugdatenspezialisten von auto-i-dat Verbrauchswerte von Diesel- und Benzinfahrzeugen gleicher Marken und vergleichbarer Leistungen und Leergewichte miteinander verglichen sowie Marken, Modelle und Typen verschiedener aktueller, im Verkehr befindlicher Fahrzeugsegmente in Bezug auf ihre differenzierten Verbräuche unter die Lupe genommen.

"Die Unterschiede sind verblüffend", verrät René Mitteregger, der mit seinem Team die Studie erarbeitete. "Beim Differenzverbrauchvergleich Benzin/Diesel ist der Selbstzünder nicht nur im Überlandverkehr, sondern besonders in der Stadt genügsamer - bei Marken in einem Segment sogar um über fünf Liter!" Das sind je 100 Kilometer gut und gerne 11 Franken Unterschied und ist ein wichtiger Hinweis, bei der Evaluation eines Gebraucht- oder Neuwagens vor allem dessen künftigen Haupteinsatzzweck in Betracht zu ziehen.

Bei den schon von Haus aus verbrauchsgünstigen Mikrowagen resultiert im Mixverbrauch eine Differenz von 1,5 Litern je 100 Kilometer, bei den Kleinwagen eine solche von 2,0 Litern, in der unteren Mittelklasse sind es 1,9 Liter, der oberen Mittelklasse 2,2 Liter, in der Oberklasse 2,0 und in der Luxusklasse 2,2 Liter weniger Verbrauch der Dieselfahrzeuge. "Als Preis für den Liter Benzin 95 ROZ haben wir einen Durchschnittswert von Fr. 1.9225 und für den Liter Diesel von Fr. 2.22625 genommen", erklärt Mitteregger in Anbetracht des seit Monaten volatilen, nach oben tendierenden Treibstoffpreises.

"Vor dem Autokauf lohnt es sich auf jeden Fall, bei www.auto-schweiz.ch oder www.auto-i-dat.ch die Verbrauchswerte unter die Lupe zu nehmen", sagt Mitteregger und weist darauf hin, dass mit Diesel betriebene Autos über ein Fünftel Treibstoff sparen. "Auch wenn in Anbetracht des exorbitant hohen Dieselpreises die Differenz auf ein paar Franken geschmolzen ist, so muss doch das Drehmoment und das Leistungsgefühl in Betracht gezogen werden", sagt Mitteregger und bricht eine Lanze für den Diesel.

Diagramm: Durchschnittlicher Verbrauch in Liter/100 km

Diagramm: Durchschnittlicher Verbrauch in SFr./100 km



Pneudimension zum Fahrzeug

Ab sofort erhalten Sie unter www.pneuinfo.ch die Möglichkeit mit der einzigartigen Internet-Anwendung festzustellen, welche Reifendimension zu welchem Fahrzeug passen. (Norm und Varianten).

Abfragen via Typenschein-Nummer und ganz exakt, modellspezifisch, getrennt nach automatischen oder manuellen Getrieben.

Unseren Kunden und jene die es noch werden wollen, offerieren wir das System bis Ende Mai 2008 kostenlos.



auto-i-dat vom 7. bis 10. November an der Suisse Transport

Eine Fülle von Neuheiten

Zürich, 10. Oktober 2007 - Bei auto-i-dat erfahren EDV-Programme wie SilverDAT II und auto-i-Occasionsbewertung permanente Modellpflege. Für Carrosseriebetriebe von Personenwagen und leichten und schweren Nutzfahrzeugen wurde die Instandsetzungskalkulation SilverDAT II weiter ausgebaut - so die vom VSCI empfohlene, topmoderne Kommunikationsplattform Carrosserie e-Service mit Versicherungen und Teilelieferanten, die VIN-Abfrage, mit der durch Eingabe von Chassisnummern die Identifikation der elektronischen Zuteilung erfolgt, aber auch die in SilverDAT II 1000 integrierten VSCI-Tipps für komplexe und komplizierte Instandstellungen. Ob Restwertprognose oder Reparaturkalkulation - für Carrossiers an der Suisse Transport zahlt sich der Besuch bei auto-i-dat in Halle 220 FO 28 aus.



Der Occasionshandel ist erheblich schwächer als geschätzt

In ihrer jüngsten Ausgabe kommt die Automobil Revue auf Grund von Schätzungen des Datenlieferanten auto-i-Dat zur Aussage, dass der Schweizerische Occasionshandel um bis zu 200 000 Verkäufe kleiner ist, als bislang von verschiedenen Institutionen kommuniziert. In Franken ausgedrückt würde dies etwa 3,7 Mia. Franken geringere Umsätze und bis zu 200 Mio. Franken weniger Mehrwertsteuer-Einnahmen bedeuten.

Als Ursache für die Fehleinschätzung des Occasionsmarktes - 2006 wird mit zirka 530 000 statt 740 000 Verkäufen gerechnet - werden zur Hauptsache undifferenzierte Meldungen von Fahrzeugumschreibungen der kantonalen Strassenverkehrsämter genannt. Diese passieren beispielsweise bei Kantons- oder Versicherungswechsel der Fahrzeughalter.



Ausgebuchte Occasionenseminare von auto-i-dat

130 Markenhändler kamen an fünf, jeweils einen halben Tag dauernden, auto-i-dat-Occasionenseminare nach Balsthal, Opfikon und St. Gallen. Die Kurse waren durchwegs ausgebucht. Auf Begeisterung der interessierten Teilnehmer stiessen Denkansätze und praktischen Verkaufshilfen, die Autoexperte Jürg Wick als Referent mit einer gezielten Occasionenhandel-Verkaufsstrategie untermauerte. Durchwegs starkes Interesse zeigten die Besucher des Occasionenseminars am, von auto-i-dat-Geschäftsführerin praxisrelevant demonstrierten Occasionen-Management-System OMS, das als Erweiterung zur auto-i-dat-Bewertung ein profitabler Zusatz mit höchst interessanten Renditen ist.



"Der Occasionenhandel darf nicht als leidiges Nebengeschäft betrachtet werden, sondern muss eine zusätzliche Erfolgschance für den Markenbetrieb sein", sagt Jürg Wick hier vor Teilnehmern in Balsthal.



auto-i-dat Event 05: Podiumsgespräch

Zehnjährige Partnerschaft mit höchst brisantem Podiumsgespräch gefeiert.



Das Schweizer Unternehmen auto-i-dat feierte seine zehnjährige Partnerschaft mit der DAT auf ganz besondere Art. Anstelle pompöser Festivitäten in teuren Lokalitäten lud auto-i-dat zu einem brancheninternen Podiumsgespräch von allerhöchster Brisanz mit hochkarätigen Persönlichkeiten ein.



Bernadette Langenick, Geschäftsführerin der auto-i-dat ag, bei der Eröffnungsrede zum Jubiläums-Event vom 30. Juni 2005.

Noch nie zuvor wurde in der Schweiz so direkt und so effizient über die aktuelle Lage der Autobranche diskutiert wie am Podiumsgespräch, zu dem auto-i-dat anlässlich ihrer 10-Jahre-Partnerschaft mit der Deutschen Automobil-Treuhand GmbH DAT nach Zürich-Kloten eingeladen hatte.

"Was bewirkt richtiges und gutes Management in der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel?" lautete die Frage. Von Überkapazitäten, schrumpfenden Margen, Verdrängungswettbewerb, Garagensterben und der sich ständig neu anpassenden Marktwirtschaft war die Rede. Was Professor Dr. Fredmund Malik so treffend auf den Punkt brachte: "Die Marktwirtschaft ist prinzipiell schlecht", sprach der Professor, gab aber zu bedenken: "Das Schlechte daran: Es gibt nichts Besseres."



Einigkeit herrschte bei den Podiumsteilnehmern - im Bild von links Felix Hediger (Garage Hediger, Zuchwil), Professor Dr. Fredmund Malik (Uni St. Gallen), René Lüchinger (Chefrektor "Bilanz") und Professor Dr. Bernd Gottschalk (VDA) - darüber, dass der Kunde mehr denn je im Mittelpunkt stehe. Einigkeit war aber auch darüber auszumachen, dass es in verschiedenen Garagenunternehmungen mit den Managementqualitäten nicht zum Besten stehe. Es wurde auch kein Hehl daraus gemacht, dass die heutigen Margen zu klein für den Händler seien, wenn er damit am Markt zielgerecht investieren wolle. Durchaus sei ein gesundes Mass an Widerstand zwischen Hersteller, Importeur und Garagist angebracht, wenn es letztlich um das Wohl des Kunden gehe.