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«Der Kunde ist offener für eine Veränderung»

 

Es ist wie mit einem Fussball-Team: Nur wenn die Verteidigung klappt, das Mittelfeld aufrückt und die Stürmer mit präzisen Zuspielen lanciert können Tore geschossen und Matches gewonnen werden. Bei uns ist das nicht anders – jedenfalls aus Sicht von Verkäufer Patrick Gonin, der seit zwei Jahre bei uns im Dienst ist.


«Die Kunden sind offener für Veränderungen, wenn sie sehen, dass ihnen unsere Produkte zu einer grösseren Effizienz, Effektivität und Sicherheit verhelfen und das Backup durch meine Kollegen im Aftersales Service und der Hotline sichergestellt ist.» Nur auf einer solch gut funktionierenden Arbeitsteilung und einem konsequenten Qualitätsdenken aller Beteiligten kann unser Aussendienst erfolgreich agieren. Und das tut er – erst recht in einem Umfeld, das sich laut Gonin «heute viel schneller ändert als in der Vergangenheit und morgen noch schneller ändern wird.»


Dem Autovirus komplett verfallen

Doch bei aller Dynamik, die er am Markt spürt – Patrick Gonin hat sich eine romantische Ader bewahrt. Die kommt immer dann zum Vorschein, wenn wir intern über unser Lieblingsprodukt sprechen (und das tun wir jeden Tag): das Automobil. Patrick bringt dann das Beispiel seines ersten Fahrzeugs ein (wir können es bald nicht mehr hören…), einen Fiat X 1/9, Modelljahr 1980 und wenn er es beschreibt («Der hatte so viel Charakter! Da gab es noch keine Fahrassistenzsysteme! Man konnte das Fahrzeug richtig spüren! Es war schon fast wie rennfahren! Unsere Generation war die letzte, die die Möglichkeit hatte, solche Fahrzeuge jeden Tag zu fahren und nicht wie heute am Wochenende, wenn es gerade mal nicht regnet!») kriegt er immer diesen glasigen Blick und die Haare an seinen Armen stellen sich auf und wir, die wir das ausgesprochen gut verstehen, realisieren einmal mehr: Wir sind diesem Autovirus alle zusammen komplett verfallen.