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«Inside auto-i-dat ag»: Andrej Boskovic – unser wandelndes Lexikon

 

Andrej Boskovic

Wenn jemand ausschliesslich in der Fahrzeugbranche gearbeitet hat, weiss er viel – auch wenn er noch so jung ist wie Andrej Boskovic. Dass Andrej bisher ausschliesslich in der Autobranche tätig gewesen ist, ist kein Zufall, sondern Faszination. Darum konzentriert er sich bei auto-i-dat nicht nur auf die Redaktion, sondern arbeitet zusätzlich für das Team, das die Fahrzeugeinstufungen vornimmt, die Abteilung «Residual Value». Was hier geleistet wird, ist ausgesprochen anspruchsvoll: das Bestimmen der Restwerte, ein zentraler Wert im Leasinggeschäft. Unsere Daten entscheiden mit darüber, ob mit den Fahrzeugen Geld verdient oder Geld verloren wird. Nebenbei kommt Andrej aber auch ganz schön rum in seinem Job: «Ich besuche verschiedene Anlässe wie den ‚Fleet Event‘ oder den ‚Opel Residual Values Event‘ bei Frankfurt», sagt er – und verschweigt mit einem breiten Grinsen nicht, dass bei diesen Gelegenheiten manchmal auch Party gemacht wird.

Nach seiner bleibendsten Erinnerung gefragt, zögert Andrej nicht lange: Die Aufhebung des Mindestkurses von 1.20 Franken gegenüber dem Euro durch die Schweizer Nationalbank am 15. Januar 2015. «Diesen Tag und auch die darauffolgenden werde ich nicht mehr vergessen», sagt Andrej, «aber da bin ich ja sicher nicht der Einzige…». Sämtliche Fahrzeugdaten mussten sofort – und deshalb per Hand – im System angepasst werden, damit die auto-i-dat-Kunden mit den aktuellen Preisen kalkulieren konnten. Die Überstunden, die an diesen Tagen geleistet wurden, hätte niemand gezählt, sagt Andrej. Rückblickend gesehen spiele das auch keine Rolle. «Es ist wie immer bei uns», sagt er, «es zählt nur das Resultat.»