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Ein «Käfeli» kann man nicht digital abbilden

 

Marc Eichenberger
Geschäftsführer
Kenny's Auto-Center AG

Bis zu welchem Grad macht es Sinn, den gesamten Kaufprozess zu digitalisieren? Bei Kenny’s hat man dazu eine klare Meinung – und für Kunden das legendäre «Käfeli» parat. Wir sind überzeugt: Eine Online-Beratung kann eine gute Unterstützung sein, wird jedoch den klassischen Verkauf nicht so schnell ablösen.

Kenny’s Werbung ist legendär und hat massgeblich zum nationalen Bekanntheitsgrad beigetragen: «Ä feins Käfeli» ist eine besonders sympathische Einladung, bei Kenny’s reinzuschauen. Dank den 5 Standorten (Wettingen, Wallisellen, Dällikon, Kriens, Dietlikon) und den Marken Mercedes-Benz und smart ist das Autohaus bestens bekannt.

Seit dem 1. Januar 2016 – damals zum 40-jährigen Jubiläum der Firma – leitet Marc Eichenberger als Geschäftsführer die Kenny's Auto-Center AG. Die Zeit während des Lockdowns hat Kenny’s genutzt, um den Online-Verkauf zu forcieren. Marc Eichenberger hat festgestellt, dass Kunden vermehrt diese Art von Verkaufserlebnis wählen. Der Weg bis ein Verkaufsabschluss direkt und vollständig online abgewickelt werden kann, ist aber noch weit. Die meisten Kunden sind zwar bereit, sich online über das Wunschfahrzeug zu informieren, aber für die Besprechung von Optionen und das Verhandeln von Preisen bevorzugen sie die persönliche Beratung vor Ort. Last but not least: «Eine Probefahrt ist noch immer der letzte, aber oftmals entscheidende Schritt vor dem Kauf», sagt Marc Eichenberger im Gespräch mit auto-i-dat. Dieser wichtige Schritt ist aber online nicht umsetzbar. «Wir haben gelernt, dass eine Online-Beratung im gesamten Prozess eine gute Unterstützung sein kann, jedoch den klassischen Verkauf nicht so schnell ablösen wird. Aber wir können mit dem geschickten Umgang unserer Online Tools den Kunden besser und professioneller betreuen.»