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Beeindruckt von der automobilen Technik

 

Matthias Lüscher
Redaktion

Wie die meisten von uns kommt auch Matthias Lüscher, unser neuer Mitarbeitender, aus dem Autogewerbe. Kaum angefangen, musste er allerdings schon wieder nach Hause – ins Homeoffice. Aber auch dort setzt er sich für unsere Kunden ein und hält unsere Datenbank aktuell.

Matthias, was waren Deine Aufgaben bis anhin?
Mein Aufgabenfeld ist sehr breit gefächert. Ein Grossteil meiner Tätigkeit ist die Verwaltung unserer Automobildatenbank, bei der es ständig Änderungen und Anpassungen gibt, wie z.B. Neuerfassungen bei neuen Modellen. Es kann auch vorkommen, dass es in den technischen Daten, wie den Verbräuchen oder Energieeffizienz-Kategorien Änderungen gibt. All das muss dokumentiert und auf den aktuellsten Stand gebracht werden. Ausserdem müssen wir uns in der Redaktion immer auf dem Laufenden halten, wenn neue Modelle oder sogar neue Marken auf den Markt kommen. Man verpasst also nie etwas.

Was hat Dich dazu bewogen, bei auto-i-dat als Redaktor zu starten?
Autos faszinierten mich schon als kleines Kind und deswegen war in meiner Berufswahl schon früh klar, dass es mich ins Autogewerbe ziehen wird. Ich entschloss mich dazu, eine Lehre als Automobil-Fachmann anzutreten. Es war sehr spannend zu sehen, mit welchen Techniken ein Auto ausgestattet sein kann. Anschliessend hängte ich noch eine Lehre an als Kaufmann EFZ im Treib- und Brennstoffhandel an. Nun kann ich mein ganzes Wissen über das Automobil und das kaufmännische Wesen bei meiner neuen Stelle anwenden. Das gefällt mir sehr gut.

Was gefällt Dir an deinem Job als Redaktor Automotive?
Dank der Erfahrung in der Autowerkstatt, kann ich jetzt bei der Arbeit immer sehr gut nachvollziehen, worum es gerade geht. Wenn jetzt zum Beispiel von technischen Daten des Motors die Rede ist, kann ich das sofort verknüpfen und umsetzten. Das bereitet mir sehr viel Freude an der Arbeit.

Gab es ein besonderes Erlebnis, das Dir in Erinnerung geblieben ist oder sogar eine spannende Geschichte?
Als ich Mitte Februar die neue Stelle angetreten hatte, wurde ich im Hauptsitz in Wollishofen einen Monat lang ausführlich eingeschult. Kurze Zeit später kam dann die Weisung, dass der Grossteil der Mitarbeiter ins Homeoffice wechseln musste. Das war schon sehr speziell. Nichtsdestotrotz: Ich konnte in dieser Zeit viel lernen.

Was hat Dich bis jetzt am meisten beeindruckt?
Am meisten bin ich nach wie vor von der Technik der Autos beeindruckt. Vor allem in Zeiten wie heute ist es sehr spannend zu sehen, was alles aus einem Auto geholt werden kann.