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Neue Mitarbeitende – auch für uns eine Herausforderung

Für jedes Unternehmen eine grosse Herausforderung ist die Rekrutierung von geeignetem Personal. Diese Herausforderung ist im Bereich Softwareentwickler auch deshalb sehr gross, weil es zwar viele gibt, der Markt aber auch sehr viele ständig absorbiert. Auto-i-dat hatte bei der Rekrutierung bisher eine glückliche Hand – auch mit der Verpflichtung von Nick von Niederhäusern.

Nick, was waren Deine Aufgaben bis anhin?
Nick von Niederhäusern: Ich konnte das aktuelle Projekt «auto-i Expert», das noch in der Entwicklungsphase ist, übernehmen. Mit der Unterstützung des Teams musste ich mich zu Beginn in das Projekt einarbeiten. Diese Phase ist abgeschlossen, jetzt entwickle ich das Projekt weiter.

Was hat Dich dazu bewogen, bei auto-i-dat als Softwareentwickler zu starten?
Für mich ist es wichtig, mit modernen und zukunftsorientieren Technologien zu arbeiten. Genau das ist bei auto-i-dat möglich. Die laufenden Projekte sind sehr Spannend, gleichzeitig aber auch eine Herausforderung. Für mich ist das perfekt, ich mag es, gefordert zu werden.

Was gefällt Dir an Deinem Job?
Als Entwickler ist man quasi auch ein Autor, der mit dem Code auch eine «Geschichte» erzählt, mit dem Unterschied, dass sich diese «Geschichte» in ein lauffähiges Programm kompilieren lassen kann. Mir macht es grossen Spass, mich in einen Code zu vertiefen, diesen zu erweitern und dann, wenn man ihn testet, zu sehen, was man auf dem Bildschirm erschaffen hat, also ob und wie die «Geschichte» funktioniert. Zudem ist es so, dass man in der Entwicklung nie ausgelernt hat, man kann immer Neues entdecken – auch, indem man andere Denkweisen einnimmt. Mir sind auch Weiterbildungen und Zukunftsperspektiven wichtig. Als Entwickler eröffnen sich einem sehr viele verschiedene Wege.

Gab es ein besonderes Erlebnis oder Ereignis, das Dir in Erinnerung geblieben ist?
Am stärksten in Erinnerung geblieben ist mir die Abschlussfeier, als ich auf die Bühne durfte, wo die besten Abgänger geehrt wurden. Das sind «Hühnerhaut»-Momente.

Wie hast Du Dein Studium an der Wirtschaftsinformatikschule als Applikationsentwickler erlebt?
Als ich das Studium begonnen habe, wusste ich noch gar nicht genau, was alles auf mich zukommen würde. Mir wurde jedoch sehr bald klar, dass ich genau das richtige gewählt hatte. Ich ging gerne in die Schule und war in einer tollen Klasse. Allerdings wäre es ein grosser Fehler gewesen, die Ausbildung auf die leichte Schulter zu nehmen, denn von ursprünglichen 23 Kolleginnen und Kollegen, die mit mir gestartet sind, haben nur 10 den Abschluss gemacht. Was ich am meisten vermisste, war Freizeit, denn ich war einer der wenigen Schüler, die neben der Schule arbeiteten. So fiel die Freizeit mit drei vollen Arbeits- und Schultagen plus Lernen mit Projektarbeiten sehr kurz aus. Aber der Einsatz hat sich gelohnt – und nur das zählt am Schluss.

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